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DADAs BEST

Uta Brandes und Michael Erlhoff haben achtzehn Dada-Begeisterte aus der Kunstwelt gebeten, ihr dadaistisches Lieblingsstück zu nennen. So ist eine faszinierende und im besten Sinne inspirierende bunte Mischung aus Klassikern und Unbekannterem entstanden. Dada nutzte den Alltag als Spielfeld und versuchte, ein Gespür für die Möglichkeiten und wegweisenden Träume, Fantasien und Sehnsüchte zu finden, die aufzudecken und an die anzuknüpfen der Sinn von Kunst und Poesie ist. Dieser Sinn zeigt sich wieder in den hier gesammelten Texten, Collagen, Montagen und Assemblagen der Dadaisten. Ein Kompendium der Sinnlichkeit des Alltags.

Uta Brandes – she, and she as a collective novel

Dieses Buch haben Freundinnen und Freunde von Uta Brandes geschrieben und formuliert, um allen nur denkbaren Leserinnen und Lesern eine interessante und unterhaltsame Lektüre und die Möglichkeit anzubieten, über Identität und die Verhältnisse der Geschlechter, über Autos und Agenten, Geschichte und das Leben, Biografie und Design sowie über die Wissenschaftlerin und Frau Uta Brandes nachdenklich und vergnügt etwas zu erfahren. Außerdem ist diese kollektive Novelle ein Geschenk von Freundinnen und Freunden von Uta Brandes für Uta Brandes.

stupid design

Stupid Design

Ein studentisches Projekt an der „Köln International School of Design/KISD“ hatte zur Aufgabe, dummes Public Design zu finden und auszuzeichnen. Dabei fanden die Studierenden nach ausführlicher Diskussion darüber, was denn dummes Design sei, alleine in der Kölner Südstadt sehr viele Beispiele. Diese wurden allesamt ausdrücklich und kenntlich als solches ausgezeichnet. – WDR 3 Fernsehen berichtete sogar über diese Aktion. Kleine Fotoauswahl bei Flickr

St. Moritz Design Summit

St Moritz Design Summit 2000 – 2007

1999 wurden wir auf Veranlassung von Köbi Gantenbein, Chefredakteur der Zeitschrift „Hochparterre“, nach St. Moritz (Schweiz) eingeladen, um mit den für Kultur und Tourismus Verantwortlichen über die Etablierung eines Design-Events zu sprechen. Wir schlugen vor, jährlich kurz vor Weihnachten international wichtige Design-Fachleute für drei Tage nach St. Moritz einzuladen, um miteinander über wesentliche Design-Perspektiven zu diskutieren. Allerdings, so der Vorschlag, ohne Publikum (da sonst Gespräche dieser Art sehr schnell zum Marketing werden). St. Moritz war begeistert, und so fand dann tatsächlich ab dem Jahr 2000 für acht Jahre der „St. Moritz Design Summit“ im feinen Suvretta House statt.

4zu3 Bundeskunsthalle 1. Juni-2000

4:3 – Fünfzig Jahre italienisches und deutsches Design

– eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle, Bonn, vom Juni bis zum November 2000 – 4:3 Bundeskunsthalle Juni – November 2000 1998 wurde Michael Erlhoff von dem damaligen Direktor der, so der offizielle Name, „Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland“ – normal als „Bundeskunsthalle“ bezeichnet – gefragt, eine große Design-Ausstellung zu konzipieren. Wobei man zusätzlich wissen muss, dass zu jener Zeit diese Bundeskunsthalle noch über sehr große finanzielle Mittel verfügte, also sehr vieles ermöglichte.