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Celebrities

Menschen

Fotos von meistens öffentlich oder zumindest intern bekannten Menschen, mit denen sich Uta Brandes und Michael Erlhoff getroffen haben und die von diesen fotografiert wurden.

St. Moritz Design Summit

St Moritz Design Summit 2000 – 2007

1999 wurden wir auf Veranlassung von Köbi Gantenbein, Chefredakteur der Zeitschrift „Hochparterre“, nach St. Moritz (Schweiz) eingeladen, um mit den für Kultur und Tourismus Verantwortlichen über die Etablierung eines Design-Events zu sprechen. Wir schlugen vor, jährlich kurz vor Weihnachten international wichtige Design-Fachleute für drei Tage nach St. Moritz einzuladen, um miteinander über wesentliche Design-Perspektiven zu diskutieren. Allerdings, so der Vorschlag, ohne Publikum (da sonst Gespräche dieser Art sehr schnell zum Marketing werden). St. Moritz war begeistert, und so fand dann tatsächlich ab dem Jahr 2000 für acht Jahre der „St. Moritz Design Summit“ im feinen Suvretta House statt.

NID - Non intentional Design

Nicht Intentionales Design (NID)

Nicht Intentionales Design (NID) ist ein Begriff, der von Uta Brandes und Michael Erlhoff erfunden wurde. NID untersucht die Herstellung von Funktion und Bedeutung der Dinge im und durch den Gebrauch. Es bezeichnet all jene Handhabungen, Prozesse und Umgangsweisen, in deren Verlauf Menschen durch kleinere oder größere Eingriffe ihr Lebens- und Arbeitsumfeld verändern. Professionell und vorgeblich funktional gestaltete Produkte und Räume werden permanent von allen und alltäglich umgenutzt und umgestaltet, Produkte und Orte, die unter Kriterien professionellen Designs und dessen Maßgabe für sinnvollen Gebrauch „zweckentfremdet“, „mißverstanden“, „mißbraucht“ werden, enthalten ein großes Potential an Innovation und vielfältigen neuen, anderen, multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten. Die Analyse des Gebrauchs gestalteter Produkte ist auch deshalb so relevant, weil es die Nutzung ist, die Art des Umgang mit den Dingen, in denen sich heute Unterschiede und kulturelle Vielfalt erweisen. Die Produkte selbst mögen zunehmend der Globalisierung anheimfallen, der Gebrauch dagegen schafft Differenz. NID – Prinzipien Reversible Umnutzung: Ein Ding wird temporär oder dauerhaft in einem neuen Kontext genutzt, wobei aber der ursprüngliche Zustand und die ursprüngliche Funktion nicht zerstört werden (Senf-oder Marmeladen-Glas …