Alle Artikel in: UB

Designtheorie und Designforschung

Wer Design studiert, kommt ohne theoretisches Grundlagenwissen nicht aus, und einen empirischen Bezug zu den realen Bedürfnissen der Menschen muss Design- Theorie auch haben. Deshalb führt dieses Lehrbuch gleichzeitig in Design-Forschung und – Theorie ein. Fachlich souverän und gut lesbar informiert der Band über qualitative und quantitative Methoden der Designforschung, bietet einen Theorie-Werkzeugkasten, Ausblicke in die Zukunft der Designforschung und vieles mehr.

DADAs BEST

Uta Brandes und Michael Erlhoff haben achtzehn Dada-Begeisterte aus der Kunstwelt gebeten, ihr dadaistisches Lieblingsstück zu nennen. So ist eine faszinierende und im besten Sinne inspirierende bunte Mischung aus Klassikern und Unbekannterem entstanden. Dada nutzte den Alltag als Spielfeld und versuchte, ein Gespür für die Möglichkeiten und wegweisenden Träume, Fantasien und Sehnsüchte zu finden, die aufzudecken und an die anzuknüpfen der Sinn von Kunst und Poesie ist. Dieser Sinn zeigt sich wieder in den hier gesammelten Texten, Collagen, Montagen und Assemblagen der Dadaisten. Ein Kompendium der Sinnlichkeit des Alltags.

Uta Brandes – she, and she as a collective novel

Dieses Buch haben Freundinnen und Freunde von Uta Brandes geschrieben und formuliert, um allen nur denkbaren Leserinnen und Lesern eine interessante und unterhaltsame Lektüre und die Möglichkeit anzubieten, über Identität und die Verhältnisse der Geschlechter, über Autos und Agenten, Geschichte und das Leben, Biografie und Design sowie über die Wissenschaftlerin und Frau Uta Brandes nachdenklich und vergnügt etwas zu erfahren. Außerdem ist diese kollektive Novelle ein Geschenk von Freundinnen und Freunden von Uta Brandes für Uta Brandes.

Ausschreibung: iphiGenia Design Award 2018

iphiGenia Gender Design Award 2018: Ausschreibung bis 30. März 2018 Hiermit rufen wir dazu auf, dem international Gender Design Network/iGDN Vorschläge zu möglichen Preisträgerinnen oder Preisträgern des „iphiGenia Gender Design Award/iGDA“ 2018 zu senden. Einreichungen können aus allen Design-Bereichen erfolgen: Produkt, Typografie, Zeichen- und Orientierungssysteme, Public Design, Licht ebenso wie neue digitale und mediale Entwicklungen, Mode, Ausstellungen, Service-Design usw. Ausgezeichnet werden können aber genau so gut scharfsinnige Design- und Werbe-Kampagnen sowie Forschungsprojekte – unbedingte Bedingung ist lediglich, dass gender-sensibel gestaltet wird. Dieser gesellschaftlich ebenso wie für die Entwicklung klugen Designs wichtige Preis, mit dem 2017 sehr erfolgreich das New Yorker Unternehmen „Thinx“ und die Kopenhagener Agentur „Mindshare Denmark“ gewürdigt wurden, wird in zwei Kategorien vergeben: der „iphiGenia Gender Design Award Evolution“, zeichnet Unternehmen, Agenturen oder andere Initiativen aus, die ein komplexes und dementsprechend überzeugendes Gesamtkonzept hinsichtlich ihrer Gender-Sensibilität, gepaart mit hoher Designkompetenz, vorweisen können und sich ausdrücklich und formvollendet für die Sache dieser Auszeichnung einsetzen. Mit dem „iphiGenia Gender Design Award Revolution“ wird ein spezielles Produkt (darunter fallen ebenso Kampagnen, Kommunikationen, Digitales, Services und Forschung …

reverse-branding

Reverse branding

Das Video von Luca Éva Tóth entstand im Rahmen eines studentischen Projekts an der Köln International School of Design (KISD). Tóth dreht hier das Styling-Prinzip „Vorher – Nachher“ so vieler erfolgreicher Formate in den unterschiedlichsten Medien um: Statt aus einer grauen Maus ein attraktives Individuum durch neue Klamotten, Frisur, Make-up zu machen, re-brandet Luca Uta Brandes, um eine auffällige Person zur eine grauen Maus zu gestalten.

St. Moritz Design Summit

St Moritz Design Summit 2000 – 2007

1999 wurden wir auf Veranlassung von Köbi Gantenbein, Chefredakteur der Zeitschrift „Hochparterre“, nach St. Moritz (Schweiz) eingeladen, um mit den für Kultur und Tourismus Verantwortlichen über die Etablierung eines Design-Events zu sprechen. Wir schlugen vor, jährlich kurz vor Weihnachten international wichtige Design-Fachleute für drei Tage nach St. Moritz einzuladen, um miteinander über wesentliche Design-Perspektiven zu diskutieren. Allerdings, so der Vorschlag, ohne Publikum (da sonst Gespräche dieser Art sehr schnell zum Marketing werden). St. Moritz war begeistert, und so fand dann tatsächlich ab dem Jahr 2000 für acht Jahre der „St. Moritz Design Summit“ im feinen Suvretta House statt.