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Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.

Machen und Macht verbinden sich hinterrücks sehr traumatisch, zumal jede Macht von dem Eindruck zehrt, man selber bewege sich ohne Macht. Was oft zur Untätigkeit verdammt, obwohl es doch lohnte, zu versuchen, etwas zu tun – ohne dabei jedoch wiederum aus der überwunden gedachten Ohnmacht eine neue Macht aufzubauen. Sehr kompliziert, eben nahezu unlösbar, wie Adorno bemerkt.

 

 

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  1. Manfred Hulverscheidt sagt

    Macht kommt nicht von “machen”, sondern vor mögen. Außerdem hat Adorno m.W. einen zweiten Satz angehängt: “Es gibt kein richtiges Leben im falschen.” Warum fehlt dieser hier?

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