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theorie des design

Theorie des Designs

Michael Erlhoff: Theorie des Designs (2013) Wilhelm Fink German http://bit.ly/2FkHw7R Eine Theorie des Designs muss, wenn sie nicht ideologisch daherkommen will, unabdingbar offen formuliert werden: widersprüchlich, provisorisch, provokativ, grenzenlos.

Non-Intentional Design

Michael Erlhoff & Uta Brandes (2006): Non-Intentional Design http://amzn.to/2HBfCov English Design must embrace misunderstandings, mistakes and the so-called ‘misuse’ of its products as a source of innovation and an expression of cultural diversity. A photo book documenting everyday situations where the products of design are used in ways not initially intended by their creators.

Nutzen statt Besitzen

Michael Erlhoff (1995, 2001) Nutzen statt Besitzen Gerhard Steidl Verlag German http://amzn.to/2GATeKN Eine grundsätzliche Betrachtung des Verhältnisses von Nutzern und Nutzerinnen zu Gegenständen, insbesondere unter dem Blickwinkel des Benutzens und weniger des Besitzens mit der daraus folgenden Veränderung der Wahrnehmung von Artefakt und Prozess sowie Schlussfolgerungen zu möglichen Dienstleistungen/ Services, anderen Verteilungstrukturen etc. Auch nach 20 Jahren noch lesenswert und aktuell!

Design studieren

Michael Erlhoff & Ruedi Baur (2007): Design studieren W. Fink UTB German http://bit.ly/2ESVujr Design ist eines der attraktivsten Studiengebiete geworden. Aus guten Gründen, denn man beginnt allerorten zu verstehen, wie sehr Gestaltung das Leben konturiert, Erfahrungen formiert und neue Erkenntnisse vermittelt. Ruedi Baurs und Michael Erlhoffs grundlegende Einführung in Vielfalt und Qualität des Design-Studiums bietet Informationen über Aktualität und Komplexität von Design, Studieninhalte, qualifikatorische Voraussetzungen, Studienorte und vieles mehr.

Designing Public

Michael Erlhoff, Philipp Heidkamp, Iris Utikal. (Hrsg.) (2008): Designing Public Birkhäuser German & English http://bit.ly/2EXOkKH Design tummelt sich öffentlich ebenso wie privat und entdeckt dabei das Problem, ob die Realität der Trennung von privat und öffentlich überhaupt noch taugt, die Welt zu beschreiben und zu formulieren. Darüber – und wie das zu gestalten sei – denken in diesem Buch etliche Autorinnen und Autoren nach und bieten Beispiele an: Bazon Brock, Gesche Joost, Uta Brandes, Luigi Blau und viele andere.

Design studiert: Perspektiven nach dem Studium

Michael Erlhoff & Christina Moritz (Hrsg.) (2013): Design studiert: Perspektiven nach dem Studium KISDedition German http://amzn.to/2BHZDor Vom Studium im Design, von der Vielfalt des Berufs, von Chancen und Risiken, von Anforderungen und Wegen, damit umzugehen. Ein Buch für alle, die sich für Design interessieren, die das studieren oder studieren wollen und für diejenigen, die Designerinnen und Designer engagieren. Ein ebenso redliches wie optimistisches Buch.    

Michael Erlhoff and friends

Uta Brandes (Hrsg.) (2006) Michael Erlhoff & Friends Birkhäuser bilingual edition (German & English) http://bit.ly/2sKBFG1 Ein Kaleidoskop ebenso vergnüglicher wie lehrreicher visueller und textlicher Beschreibungen über, von, durch und mit Michael Erlhoff, dem Gründer und Professor der Köln International School of Design, Autor, Präsidenten der Raymond Loewy Stiftung und streitbaren Kritiker. Vor, hinter, zwischen und neben ihm entzündet sich ein furioses Feuerwerk aus Bildern und Wörtern, das renommierte Experten aus Design, Kunst, Kulturtheorie, Politik und Ökonomie in Szene gesetzt haben.  

Designtheorie und Designforschung

Uta Brandes, Michael Erlhoff & Nadine Schemman (2009) Designtheorie und Designforschung UTB/W. Fink German http://bit.ly/2GyjWDI Wer Design studiert, kommt ohne theoretisches Grundlagenwissen nicht aus, und einen empirischen Bezug zu den realen Bedürfnissen der Menschen muss Design- Theorie auch haben. Deshalb führt dieses Lehrbuch gleichzeitig in Design-Forschung und – Theorie ein. Fachlich souverän und gut lesbar informiert der Band über qualitative und quantitative Methoden der Designforschung, bietet einen Theorie-Werkzeugkasten, Ausblicke in die Zukunft der Designforschung und vieles mehr.

My Desk is my Castle – Exploring Personalization Cultures

Uta Brandes & Michael Erhoff (Hrsg.) (2012): My Desk is my Castle – Exploring Personalization Cultures Birkhäuser English http://bit.ly/2Fkgugy Im Zentrum dieser Studie steht die vergleichende Analyse der Nutzung von Schreibtischen. Hierfür wurden Schreibtische in Versicherungen, Banken, Verwaltungen, Call Centern und Designstudios in zwölf Ländern aus allen Kontinenten untersucht.