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KmB privé

Der Freundeskreis der Kunst- und Museumsbibliothek (KMB) in Köln veranstaltet neben der öffentlichen Gesprächsreihe „Kunst mit Büchern“ (KmB) mit Künstlerinnen und Künstlern sowie anderen, die mit der Produktion, Distribution oder Rezeption von Künstlerbüchern zu tun haben, exklusiv für die Vereinsmitglieder die Reihe „KmB privé“. Sammlerinnen und Sammler öffnen ihre privaten Bibliotheken und gewähren Einblicke in ihr Leben mit Kunst- und Künstlerbüchern. Vor Ort sprechen wir über Bücher, das Sammeln und vieles mehr. Die zusätzliche neue Reihe beginnt am 23. September 2018 in der privaten Bibliothek von Uta Brandes und Michael Erlhoff. Beide besitzen nicht nur sehr viele Bücher, sondern haben auch viele geschrieben und einst Ende der 1970er Jahre sogar eine Zeitschrift und einige Künstlerbücher in Hannover verlegt. Alle Mitglieder des Freundeskreises der KMB sind zu diesem Besuch für Sonntag, den 23.09.18 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr eingeladen. Aufgrund der begrenzten Zahl möglicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer (zwanzig maximal) müssen Sie sich bitte bis zum 5. September 2018 hier anmelden: Michael Erlhoff | erlhoff@be-design.info. Es sind nur noch wenige Plätze frei. Für diejenigen, die noch …

Robert Franken Gastredner beim iGDA 2018

Für die Preisverleihung des internationalen „iphigenia Gender Design Award“ am 8. November im Museum für Angewandte Kunst Köln konnte als Gastredner Robert Franken gewonnen werden. Robert Franken unterstützt Unternehmen bei Positionierung, Strategie und digitalem Wandel. Er setzt sich engagiert für Diversity und Gender Equality ein und hat u. a. die Plattform „Male Feminists Europe“ mitbegründet; außerdem ist er Mitglied im Beirat von „PANDA“, dem Wettbewerb für weibliche Führungskräfte, und einer der vier ehrenamtlichen Botschafter für „He For She Deutschland“. iphigenia.genderdesign.org/ Pressekontakt: Prof. Dr. Uta Brandes, brandes@genderdesign.org  

Uta Brandes: „Gendered Spaces. Zur Relevanz von Gender im Design“, Vortrag, 13.6.2018, TU Dortmund

Es geht darum, die Bedeutung der Kategorie Gender auch im Kontext von Design endlich wahrzunehmen. Denn alle Produkte, Zeichen, Dienstleistungen, denen wir – entweder gezwungenermaßen – täglich konfrontiert sind oder mit denen wir uns – freiwillig – alltäglich umgeben, sprechen zu uns immer auch vergeschlechtlicht. Wir sind in unserer Kultur, in unserem Alltag in allen Bereichen und jederzeit von Projektionen über Weiblichkeit und Männlichkeit geprägt. Und dieser Alltag ist durchzogen von gestalteten Artefakten und Räumen, an denen Gender essenziell konstituierend und reagierend beteiligt ist. Geschlechterklischees und -vorurteile sind heutzutage in den westlichen Gesellschaften zwar subtiler und manchmal uneindeutiger geworden, keinesfalls jedoch überwunden. Mein Vortrag „schweift“ sowohl historisch als auch anhand exemplarischer Designprojekte um Kategorien wie Öffentlichkeit und Privatheit und deren je spezifische (Un)Zugänglichkeiten unter der Genderperspektive: Der Flâneur und die Passante, das Phänomen Warten im öffentlichen Raum, Hotels, Büroschreibtische; und schließlich die Handtasche als typischer weiblich konnotierter, widersprüchlicher „Raum“ zwischen Intimität und Zurschaustellung. Ringvorlesung TU Dortmund, 13.06.2018: Gendered Spaces. Zur Relevanz von Gender im Design

Uta Brandes: „Orte – Räume – Gender“, Vorlesung, 28. 3. 2018, HAWK Hildesheim

Vorlesung HAWK Hildesheim, 28. März 2018: Orte – Räume – Gender. Wellenbewegungen zwischen Innen und Außen Thematisiert wird die unterschiedliche Bedeutung von diversen Räumen in ihrer Gender(un)zugänglichkeit. Es wird um Privatheit und Öffentlichkeit, die Stadt, den Flâneur oder die Passante gehen und an exemplarischen Projekten (z. B. Warten im öffentlichen Raum, Hotelnutzung, Büroschreibtisch und Handtasche als weibliches Machtsymbol) demonstrieren, wie relevant das Thema Gender (auch) im Kontext von Design ist.

Uta Brandes: Vortrag in der Buchhandlung Sautter + Lackmann, Hamburg, 21.3.2018

„Der gestaltete und verletzte Körper: Geschlechter-Optimierung im und durch Design“ Der geschlechtliche Körper ist überall im Spiel, denn schließlich haben wir einen und leben in ihm. Der Körper ist aber immer auch gestaltet, und viele gesellschaftliche Faktoren wirken auf ihn ein: die Normen von erwünschten und geächteten Körperformen: schön-hässlich, dick-dünn, fit-untrainiert … werden thematisiert, und entsprechend auch die Mode(vorschriften). – Moderiert von Dr. Babette Peters wird Uta Brandes über Mode und ihre Diktate, Models, Modefotografie, Fashion Designer und Sexismus (anknüpfend an die „me too“-Debatte) sprechen.

Internationale Konferenz: Beyond Change, Basel, 8.-10.3.2018

Internationale Konferenz: Beyond Change, 8. – 10. März 2018, Basel, FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) Auf Einladung von Prof. Dr. Claudia Mareis, Mitorganisatorin der Konferenz, nimmt Uta Brandes an der Session „On Gender and Design“ teil (Freitag, 9. März, 16:00 – 17:30 Uhr). Die als Gespräch mit zwangloser Sitzordnung konzipierte Session wird moderiert von Matylda Krzykowski; Florian Conradi (Akademie der Künste, Berlin), Roosje Klap (Royal Academy of Art, Den Haag / Jan van Eyck Academy, Maastricht) und Uta Brandes sprechen über Gender und Design. Bestimmte Erwartungen an Feminität und Maskulinität finden sich überall. In drei Abschnitten, die jeweils auf die Aspekte von Geschichte, Macht und Methoden eingehen, wird das Thema beleuchtet und durch beispielhafte Bilder veranschaulicht. Auf welche Art beeinflusst Gender das Design? Was sind Objekte von Macht und welche Rolle spielt Vermittlung hinsichtlich Ermächtigung? Welchen Einfluss hat hier die Digitalisierung? Schafft die Demokratisierung von Technologie einen Raum, in dem über die Demokratisierung von Gender nachgedacht werden kann? Auf welche Weise bewegt sich die Gestaltung von Gender weg von materiellen Manifestationen und hin zu immateriellen, verschleierten oder …

„PhD Winter School“, Hong Kong PolyU, 27.2.-3.3.2018

„PhD Winter School“, Hong Kong PolyU, 27. Februar – 3. März 2018: Uta Brandes wurde eingeladen, an der diesjährigen Winter School in Hongkong teilzunehmen. Studierende sowie die teilnehmenden ProfessorInnen haben hier die Gelegenheit, sich in unterschiedlichen Formaten mit den Arbeitsbereichen und Themen von WissenschaftlerInnen auseinanderzusetzen. Zunächst werden PhD KandidatInnen ihre Arbeit vorstellen, gefolgt von der Keynote von Uta Brandes mit anschließender Diskussion. In einem dritten Format diskutieren ProfessorInnen und Studierende in kleineren, seminar-ähnlichen Gruppen. Außerdem ist eine kleine Publikation geplant, zu der alle Teilnehmenden einen Text beitragen werden.